Personen-Komitee

Die “Bürgerinitiative Rettet den Pichlinger See” wurde von 17 Linzer Persönlichkeiten aus der Zivilgesellschaft und der Politik ins Leben gerufen. 

Markus Fraundorfer

Wir verbrauchen gerade in Oberösterreich viel zu viel wertvollen Ackerboden. Allein dieses Projekt auf die grüne Wiese würde 20 Hektar zerstören. Irgendwann muss Schluss sein.” Markus Fraundorfer, Landwirt in Pichling 

Erich Gusenbauer

Als Pädagoge sehe ich es als Pflicht, mir Gedanken um die Zukunft von Kindern und Jugendlichen zu machen. Deshalb kämpfe ich hier für den Erhalt des Naturraums rund um den Pichlinger See.” Erich Gusenbauer, Lehrer und Initiator Bürgerinitiative Zukunft Klostergarten

Wilhelm Schützenberger

Ich setze mich für die Gesundheit zehntausender Menschen und dem so wichtigen Erholungswert des Pichlinger Sees ein. Wesentlich dafür ist die unbebaute Umgebung.” Wilhelm Schützenberger, Kardiologe

Eva Schobesberger

Eine Stadionanlage an diesem Ort würde das Erholungsgebiet entwerten und ein zusätzliches Verkehrschaos auslösen. Das wäre ein grobes Foul am Naturschutz.” Eva Schobesberger, Stadträtin für Umwelt in Linz 

Jakob Lambert

“DIe Landesregierung will dieses Stadion offenbar um jeden Preis durchsetzen. Dabei ist das Projekt vollkommen einseitig und gestrig. Das ist nicht gut für Linz!” Jakob Lambert, Gemeinderat

Gerda Lenger

“Grünoasen sind für Mensch, Klima und Natur unentbehrlich. Der Erholungsraum rund um den Pichlinger See muß daher Grünland und Grünzug bleiben.” Gerda Lenger, Aktivistin für Umwelt und Lebensqualität

Anna Mathe

Der geplante Bau des Stadions betrifft unseren Stadtteil in besonderem Maße. Deswegen finde ich richtig, dass die BürgerInnen darüber entscheiden sollen. Das ist für mich „Demokratie vor der Haustüre“. Anna Mathe, SPÖ Sektion Pichling

Lorenz Potocnik

Ich kämpfe für den See und den Grünzug, weil die Widmungen dort sorgfältig erarbeitet wurden und unsere Lebensqualität und unseren Wirtschaftsstandort sichern”. Lorenz Potocnik, Stadtentwickler und Gemeinderat 

Erwin Leitner

Die Linzerinnen und Linzer sollen selbst entscheiden ob im Naherholungsgebiet des Pichlinger Sees ein Stadion errichtet werden oder ob es weiterhin unverbaut bleiben soll.” Erwin Leitner, Demokratieentwickler, Jurist

Gerlinde Grünn

“Als Kind des Linzer Südens verbrachte ich viele schöne Tage beim Baden und Eislaufen am Pichlingersee. Ich setze mich dafür ein, dass dieses Erholungsgebiet auch für künftige Generationen erhalten bleibt.” Gerlinde Grünn, Gemeinderätin 

Armin Kraml

“Der Pichlinger See ist ein Ort der Ruhe und Erholung. Viele nutzen den See, um sich nach einer harten Arbeitswoche auszuruhen oder sich eine Pause in der Natur zu gönnen. Wieso sollten wir genau diesen Ort mit einem Stadion zerstören?” Armin Kraml, Bewohner im Linzer Süden

Helmut Gschiel

Als Vorsitzender des Pensionistenverbandes Ebelsberg und Pichling wurde ich von einer Vielzahl der Mitglieder dringend gebeten, etwas gegen die Zerstörung des Pichlinger Sees zu tun.” Helmut Gschiel, Ebelsberg

Agnes Eccher

Wir von ‘Rettet den Andreas Hofer Park’ sind davon überzeugt, dass der Schutz unserer städtischen Grünflächen oberste Priorität hat. Für uns und alle folgenden Generationen.” Agnes Eccher, Biomedizinische Analytikerin

Aldo Frischenschlager

“Wie hier versucht wird in bestehendes Recht der Allgemeinheit einzugreifen, akzeptiere ich nicht.” Aldo Frischenschlager, Rechtsanwalt

Wolf-Dieter Albrecht

Wolf-Dieter Albrecht, Leiter der Stadtplanung Linz von 2009 bis 2015: “Ich lebe seit meiner Geburt in Linz. Der Pichlingersee war und ist für mich das perfekte Naherholungsgebiet. Diesen für ein zweites Stadion zu vergeuden wäre ein nicht wieder gutzumachender Fehler”.

Ewald Tröbinger

Ewald Tröbinger, Marathonmann, Triathlet und Musiker: “Bei allem Tempo, das wir in Linz an den Tag legen, am See gibt es Ruhe und Entspannung. Hier gehört kein Stadion her. Sorry, liebe Fußballfans”

 

Daniel Höllinger

Das LASK-Stadion ist ein großes Thema im Linzer Süden. Darum begrüße ich, dass die BürgerInnen mitentscheiden sollen, wie sich der Süden in Zukunft entwickelt” Daniel Höllinger, SPÖ Sektion Ebelsberg