LASK

FAIRPLANNING

In Oberösterreich hat sich die Initiative Fairplanning gegründet. Mit ihr machen sich Architekt*innen und andere Expert*innen aus der Planung für transparente Planungsprozesse stark. Stein des Anstoßes ist ein neues Stadion am Pichlinger See ostwärts Linz. Es soll ohne jede architektonische Qualitätskontrolle entstehen. Elias Baumgarten in austria-architexts

Die Gegner formieren sich

Bürgerinitiative gegen das LASK-Stadion beim Pichlinger See ist gegründet, in zwei Wochen soll Unterschriftenaktion anlaufen.

Die Entscheidung im Linzer Gemeinderat war eindeutig. Mit großer Mehrheit stimmten die Mandatare von SPÖ, FPÖ und ÖVP vergangenen Donnerstag gegen den Antrag von Neos-Fraktionschef Lorenz Potocnik.

Er hatte verlangt, dass sich der Gemeinderat dazu verpflichten solle, keinerlei Umwidmungen vorzunehmen, bevor eine Volksbefragung über den Bau des LASK-Stadions nahe dem Pichlinger See abgehalten worden sei.

Auf Bestellung

Im November letzten Jahres wurde kurzerhand ein riesiges Loch mitten in den 1999 beschlossenen regionalen Grünzug hineingeschnitten. Es macht fassungslos, wie vom Land OÖ auf Bestellung privater Akteure über bestehende und sorgfältig erarbeitete Widmungen drüber gefahren wird.

Interview Radio Fro

Wer entscheidet über das LASK-Stadion am Pichlinger See?

Sollen die Linzer BürgerInnen in einer Volksbefragung über das geplante LASK-Stadion am Pichlinger See entscheiden? Wie geht es weiter mit dem Fußball-Stadion und warum ist der Standort so umstritten? Das diskutieren live im Gemeinderats-Talk die Gemeinderäte Lorenz Potocnik (NEOS) und Michael Svoboda (Grüne), sowie Bürgermeister Klaus Luger in einem Interview.

 

LASK

FAIRPLANNING

In Oberösterreich hat sich die Initiative Fairplanning gegründet. Mit ihr machen sich Architekt*innen und andere Expert*innen aus der Planung für transparente Planungsprozesse stark. Stein des Anstoßes ist ein neues Stadion am Pichlinger See ostwärts Linz. Es soll ohne jede architektonische Qualitätskontrolle entstehen. Elias Baumgarten in austria-architexts

Die Gegner formieren sich

Bürgerinitiative gegen das LASK-Stadion beim Pichlinger See ist gegründet, in zwei Wochen soll Unterschriftenaktion anlaufen.

Die Entscheidung im Linzer Gemeinderat war eindeutig. Mit großer Mehrheit stimmten die Mandatare von SPÖ, FPÖ und ÖVP vergangenen Donnerstag gegen den Antrag von Neos-Fraktionschef Lorenz Potocnik.

Er hatte verlangt, dass sich der Gemeinderat dazu verpflichten solle, keinerlei Umwidmungen vorzunehmen, bevor eine Volksbefragung über den Bau des LASK-Stadions nahe dem Pichlinger See abgehalten worden sei.

Auf Bestellung

Im November letzten Jahres wurde kurzerhand ein riesiges Loch mitten in den 1999 beschlossenen regionalen Grünzug hineingeschnitten. Es macht fassungslos, wie vom Land OÖ auf Bestellung privater Akteure über bestehende und sorgfältig erarbeitete Widmungen drüber gefahren wird.

Interview Radio Fro

Wer entscheidet über das LASK-Stadion am Pichlinger See?

Sollen die Linzer BürgerInnen in einer Volksbefragung über das geplante LASK-Stadion am Pichlinger See entscheiden? Wie geht es weiter mit dem Fußball-Stadion und warum ist der Standort so umstritten? Das diskutieren live im Gemeinderats-Talk die Gemeinderäte Lorenz Potocnik (NEOS) und Michael Svoboda (Grüne), sowie Bürgermeister Klaus Luger in einem Interview.